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Breitbandveranstaltung in Erding ein voller Erfolg

Die Breitbandinitiative  Bayern hat ihr erstes Ziel erreicht: Die Arbeit der Breitbandpaten bei den Kommunen, die den Bedarf an breitbandigem Internetzugang ermitteln, zeigt Wirkung, wie insbesondere die Entwicklung in der Pilotregion Erding beweist. Helmut Burger von der IHK betonte, dass auf diese Weise transparent wurde, wie es mit dem Bedarf aussieht. Zugleich wird deutlich, dass es mehr als nur die klassische DSL-Lösung über die Telekom gibt. Funkbasierte Lösungen, wie sie beispielsweise in der Gemeinde Finsing bei Erding umgesetzt wurden, bieten bei minimaler Strahlenbelastung einen schnellen Zugang ins Internet.

Ulrich Gampl vom Bayerischen Landesamt für Umwelt, der über die Messungen der Strahlenbelastung von Internet per Funk berichtete, konnte mit beruhigenden Testergebnissen aufwarten. Wer auch nur fünf Minuten mit dem Handy telefoniert, ist einer deutlich stärkeren Strahlenbelastung ausgesetzt als wenn er 24 Stunden ununterbrochen direkt neben einer Sendeanlage für breitbandiges Internet verbringen würde. Die Strahlenbelastung, die durch solche Lösungen entstünden, seien verschwindend gering.

Sehr zufrieden zeigten sich die Aussteller auf der Veranstaltung. Sie konnten präsentieren, mit welchen Techniken breitbandiges Internet realisiert werden kann. Darüber suchten nicht nur Kommunen, sondern auch Unternehmen und Privatleute das Gespräch. Hier die Liste der Aussteller: