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Breitbandmesse für die Region Südostoberbayern

Ein voller Erfolg war die Regionalmesse der Breitbandinitiative Bayern in Traunstein. Mehr als 120 Besucher kamen zur der Vortragsveranstaltung, der eine Ausstellung mit Anbietern von Breitbandlösungen angeschlossen war. Deutlich wurde, dass die Zusammenarbeit von Kommunen, Politik und Anbietern rasch einen schnellen Zugang ins Internet bieten kann. Funkbasierte Lösungen wie WIMAX  und WLAN weisen eine äußerst geringe Strahlenbelastung auf, wie erste Ergebnisse einer von der Breitbandinitiative in Auftrag gegegebenen Studie ergeben haben.

 

Die Breitbandinitiative  Bayern hat ihr erstes Ziel erreicht: Die Arbeit der Breitbandpaten bei den Kommunen, die den Bedarf an breitbandigem Internetzugang ermitteln, zeigt Wirkung. Helmut Burger von der IHK betonte, dass auf diese Weise transparent würde, wie es mit dem Bedarf tatsächlich aussieht. Zugleich werde deutlich, dass es mehr als nur die klassische DSL-Lösung über die Telekom gebe.

 

Prof. Dr. Matthias Wuschek von der Fachhochschule Deggendorf, der über die Messungen der Strahlung bei Internet per Funk berichtete, konnte mit beruhigenden Testergebnissen aufwarten. Die Strahlenbelastung bei der Handybenutzung ist um ein Vielfaches höher als die einer Sendeanlage für breitbandiges Internet.

 

Sehr zufrieden zeigten sich die Aussteller auf der Veranstaltung. Sie konnten präsentieren, mit welchen Techniken breitbandiges Internet realisiert werden kann. Darüber suchten nicht nur Kommunen, sondern auch Unternehmen und Privatleute das Gespräch. Hier die Liste der Aussteller: