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Was ist LTE?

Damit Internet per Mobilfunk besser zur Breitbandversorgung beitragen kann, wurde die Verteilung von Frequenzen neu geregelt. Früher vom Rundfunk belegte Frequenzen um 800 MHz wurden 2010 versteigert.
 

Im August 2010 wies die Bundesnetzagentur drei Firmen Frequenzbänder zu: Seitdem bauen Telefonica O2, Vodafone und die Deutsche Telekom das so genannte LTE-Netz auf.

LTE ist dabei die Abkürzung für "Long-Term-Evolution", was eine Weiterentwicklung des UMTS-Standards ist, der auf den frei gewordenen Frequenzen funkt.
 

Der Vorteil für die Telekommunikationsanbieter ist u. a. die Reichweite: Mit weniger Basisstationen als bei UMTS sind größere Flächen versorgbar.

Aus Nutzersicht sind weit höhere Datenraten als bei UMTS möglich.

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